The Voice of Healing - ganzheitliche Heilung an Geist Seele und Leib Informationen über Heilkunst, Gebundenheit, böses loswerden, Energetisch, Schamanisch, Christlich, Gebet,

Was auch immer du auf dieser Welt und in deiner deiner Welt bewegst... ohne die Liebe, ist es nichts als tönderndes Erz.. Wenn du der Liebe nicht vertraust, dann schau auf deine Sehnsucht, dann siehst du das du sie brauchst. Also freunde dich mit ihr wieder an, auf das alle deine Handlungen Kraft haben, die Kraft der Liebe.

Wenn du etwas großes vor hast, vergiss nicht den Kleinen dein Herz zu schenken, missachte die kleinen Schritte nicht, sie sind wichtig um weiter zu kommen.

Gott hat dich wunderbar gemacht. Natürlich hat das Wunderbare auch Fehler, mit denen das Wunderbare sich selbst und anderen auf die Nerven geht. Aber da hilft Gott beim bearbeiten. Glaube das Gott dir hilft... und du wirst Berge versetzen die dir noch im Wege zu stehen scheinen.

Frieden in unserem Geist kommt nicht durch die Erfüllung unserer Wünsche, sondern durch das Loslassen unserer Wünsche.

(Harry Palmer)

Es ist die Wahrheit die dich frei macht, nicht die Anstrengung frei zu werden.

Dankbarkeit für das was ist.
Sitz einfach ruhig da, entspanne dich, und Fokusiere dich auf dein Herz, Denk an all die Dinge für die Du dankbar sein kannst.
Ich bin dankbar das ich dieses Leben in einem Körper erleben darf.
Ich bin dankbar das er Atem durch mich fliesst.
Ich bin dankbar für meine liebevollen Beziehungen.
Ich bin dankbar für die Schönheit und Vielfalt der Natur.
Ich bin dankbar für die Tiere die in der Natur für Harmonie und dem Gleichgewicht sorgen.
Ich bin dankbar..
Ich bin..
Ich lasse mal meine Wünsche los.

Geben und Nehmen, eine Hand wäscht die andere Hand. Wir listen auf wer was wie wo getan hat. Wir stellen in Rechnung und erwarten demütigste Danksagungen dessen was wir gegeben haben, schließlich haben wir was gegeben! Und wenn etwas gegeben wurde, dann hat man ja das Recht zu nehmen! also... her damit! Klingt schon recht überspitzt, oder... ? wirklich? Beschäftigen wir uns doch mal ein bisschen mit dem Thema.

 

Vom Geben und Nehmen

Wenn eine Hand die andere wäscht, dann sprechen viele von einem guten Ausgleich. Sicherlich gibt es Situationen wo das richtig ist, aber ich persönlich glaube das es die seltenere Begebenheit ist. Durch einen Freund und seinem selbst geschriebenem Buch, bin ich an diese Thematik,diese Betrachtungsweise ran gekommen. Wenn du an das Thema noch nicht rangeführt wurdest, so ergeht es dir, wie es mir ging. Damals durfte ich von dem netten Schamanen lernen und du lernst vielleicht diese Betrachtungsweise nun von mir. Natürlich habe ich mir viele eigene Gedanken dazu gemacht und habe das Thema vertieft. So wird es bei dir auch sein. Du hast ja ein eigenes Denken und ein eigenes Erleben. Ergo ist das was du hier liest, Worte und Erkenntnisse, die ich dir leihe, das du daraus das passende für dich in deinem Leben draus machen kannst. Oder auch zu der berechtigten Erkenntnis kommst, das du damit gar nichts anfangen kannst. Aber... legen wir los :)

Geben und Nehmen können zu Recht unbequemen Forderungen werden. Diese Betrachtungsweise erlaubt es, das man andere Menschen in die Schuld stellt. Ich habe das gemacht, mach du jetzt das X. So ist es manchmal sogar so, das irgendwann hoch gerechnet wird, "X und X hab ich gegeben und was hast DUUUUU gegeben??". Du merkst schon, a) nicht unbekannt und b) hat ne Menge Potenzial zum Explodieren und im Hamsterrad der Wut und der "Ungesehenheit"(gibts das Wort überhaupt?), sich die hübschen Füße wund zu laufen... äääätzend.... zumindest wenn man das mal so liest :D

 

Authentische Geschichte:

Ich war mit einem Freund am Rhein. Dadurch das ich Pfeifenraucher bin, werde ich öfters mal angeschnackt, der Tabak würde gut riechen und zack ist man im Gespräch und lernt nette Menschen kennen. So auch an jenem Tage als wir am Rhein waren, in Mainz am Fort Malakoff, um genau zu sein:

hier:

Bild im Web gefunden. Falls es den Urheber stört, grad bitte bescheid geben.

Da waren mit zwei Kerlen, der eine plingte auf seiner Klampfe recht angenehm rum und der andere sprach mich an. So kam ich mit dem anderen ins Gespräch. Eine Menge blabla später erzählte er mir von einer Trennung, was habe er nicht alles getan und doch hat sie ihn verlassen, sei unmöglich (...). Verständlich dass das natürlich in der Seele juckt.... sind wir uns alle einig :) Und nach 2 Monaten darf es auch noch ein bissel jucken... aber weniger... nach über einem Jahr... deutlich drüber.. keine Ahnung.. ernsthaft?

Seine Augenbraue hob er als ich ihm folgendes sagte (ich kriegs fast wortwörtlich noch hin, is schon paar Jährchen her...): "Bist du dir sicher, das du das für alles für sie getan hast? Wenn ja, wenn es für sie war, dann stell das doch nicht in Rechnung. In der gemeinsamen Zeit hast du das gerne für sie getan. Dann belass es dabei das es eine gute Erinnerung ist die dir zeigt, das du geben kannst und das gerne. Wenn du jetzt jede gute Situation infrage stellst und negativierst (hab ich nicht tolle Wortkreationen?:D) wirst du dich in der nächsten Beziehung vor allen wappnen, was du negativiert hast, schenk ihr was du für sie getan hast, und gut." 

Schauen wir uns das mal an... das Aufrechnen hindert daran los zu lassen. Lange wird man gebunden sein, was man nicht sein muss. X und X waren schön, lass es schön. Irgendwann muss man vor sich selbst rechtfertigen (zumeist unbewusst) das man noch solange an der Beziehung festhält. Und je länger die Zeit ist, desto heftiger müssen die Argumente sein. Macht Sinn, oder? Bis man dann irgendwann dahin kommt zu sagen "ja du meine Güte... alle Frauen, alle Männer, alles Elefanten, Flüchtlinge" sind so und so, da muss man was machen!". So wird aus einer Mücke tatsächlich ein ziemlich fetter Elefant, man säuft Gift in der Hoffnung den anderen zu vergiften. Mit Stolz und einer lustigen Würde :D

 

Kontrapunktbetrachtung:

Geben - Hingabe
Nehmen - Empfangen

Manche nehmen gern, empfangen recht ungern, denn das Empfangen könnte ihnen implizieren das sie nicht Hingabe leisten können/oder/und wollen.

Manche Geben gerne, Hingabe macht sie zu verletzlich und sie haben Angst verletzt zu werden oder gar sich selbst zu verlieren.

Die Rationalisierung von Hingabe und Empfangen erlaubt es, die Motive des anderen auszublenden. Hier hilft ein Beispiel aus Asien um es zu verdeutlichen: Jemand kramt in seiner Tasche und wirft dir nen Apfel zu (tu mal so als würdest du Äpfel mögen)

Jemand kramt in seiner Tasche, findet einen Apfel, und reinigt ihn mit einem Taschentuch, legt ihn in seine beiden Handflächen und reicht ihn dir so zu, mit einem Lächeln und einer kleinen Verbeugung. 

Diese Unterschiedlichkeit, in der man die Liebe sieht, die Hingabe etwas für dich zu tun, weil du geliebt bist, mit einer nahezu demütigen Haltung, mit einem Lächeln. Ich glaub der Apfel schmeckt besser... 
Nun kann man zwei Dinge beobachten. Zum einen das "Entwürdige dich doch net so!". Das deutsche Blut kocht und oder mancher fühlt sich dem anderen erhaben, da ihm der Apfel so angereicht wurde. Nur mal ne Frage, wer ist der Schwache ? Der sich darüber erheben will, nicht empfangen will und den Apfel nehmen will, oder der, welcher den Apfel hin Hingabe bereitet hat und hingegeben hat ?

Ich möchte bei mir sein, so verliere ich mich nicht. Weil ich bei 

mir bin möchte ich mich hingeben können und über diesem Wege den Wert des anderen, den er/sie für mich hat, zu unterstreichen. 

 

Wenn ich empfange was jemand hingibt, erahne ich die Motive die hinter der Handlung stehen. Wenn es dann zu dem späteren "Aufrechnen" kommt, kann man sich die Situation ins Gedächtnis rufen und man sieht nochmal, die Hingabe, das Empfangen. Und dann kann man das nicht mehr so aufrechnen, weil die Situtation eine andere war, als wenn man aufm Fischmarkt in Hamburg, bei nem Marktschreier einen Hecht erworben hat.

Hingabe um der Hingabe willen, Empfangen um des Empfangens willen, birgt großes Potenzial in die Tiefe. Weißt du woran man das merken kann? An dem was einem jetzt im Kopf rumspukt:

 

Man kann das doch ausnutzen und ausgentutzt werden!!!

Ja was macht man denn wenn jemand Hingabe und Empfangen nur spielt? Ganz einfach, ruf dir ins Gedächtnis das es keine Hingabe und Empfangen gewesen ist. Somit ist und bleibt Hingabe und Empfangen etwas Positives. Versuch das auch in anderen Bereichen so zu sehen; wo keine Liebe war, war keine Liebe, wo keine Freundschaft war, war keine Freundschaft, usw... also muss man sich nicht gegen Liebe, Freundschaft usw entscheiden, denn die waren ja nicht da. 

Ja... du nickst vielleicht, ich jedenfalls mache es grade während ich schreibe....aber ich hab ja auch teilweise deutsches Blut in mir, alsooooo wollen wir das JA-ABER, nicht vergessen...

Ich dachte aber es war Liebe, Freundschaft und habe X gegeben...äh, nicht aufrechnen, ja gut dann halt NICHT *arme-verschränk*... gut plärr noch bisschen... oke, gut jetzt :D

Genau, du hast es gedacht, du hast es dafür gehalten, du bist von einer Täuschung runter gekommen. Das ist klasse! du bist Ent-Täuscht worden, die Täuschung ist WEG - macht die Bierkisten auf, und schmeißt die Pizzas in den Ofen zu einem geilen Baller-Actionfilm :D oder... lieblichen Biotee, veganen Brotaufstrich mit einer intelektuellen Konversation. Egal wie, feiere das :D

Sätze wie "ich habe nur gegeben und X hat nur genommen" sind ganz schön eitel... denn die ganze Aufrechnerei führt zu nix. Warst du in der Lage zu lieben, warst du bereit zu empfangen? Hättest du empfangen wollen, oder hättest du dann den Spiegel vor dir, das du auch empfangen solltest und damit möglicherweise anerkennen müssen, das X auch was getan hat? Na, komm, mach das von X net zu klein...das dein Lichtlein doch ein bissel besser leuchtet, und ja, es gibt die Fälle wo einer mehr gibt als nimmt. Aber wir sind hier im Thema Hingabe und Empfangen :D gut, genaugenommen in der Ausnutzfrage, machen wir genau da weiter:

Angst ausgenutzt zu werden und im Zuge der Ausnutzangst, die Angst nicht gesehen zu werden, oder bloß gestellt zu werden. Was war ich doch für Napf gewesen, das ich DAS nicht sehen konnte. Da schwingt wohl einiges mit. Das bringt uns zu dem was wir eben schon hatten: das ganz in sich sein, weil ich in mir bin, kann ich hingeben und die Hingabe anderer sehen und empfangen. Wenn da die eine Seite nicht mitspielt, ist das eh nicht gut. Wenn du dann mit dem Guten auch aufhörst, haben wir zwei die nix gutes tun. Bleib doch beim Guten, das es in dir so ist, das du aufrichtig sagen kannst, das du Hingabe und Empfangen erleben gelassen hast und es dir ernst war. Sonst würde es doch net weh tun. Und hier hilft dir dann auch, das du Beziehungsereignisse im Kopf hast, die du - wie vorhin angesprochen - positiv belassen kannst. Somit wirkt das Positive mit. Hab keine Angst, wenn die Angst da ist, freue dich, denn Angst kommt niemals ohne Mut. Und für den kannst du dich entscheiden. 

Das alles gilt nicht "nur" für Paare, sondern in jeglicher Beziehungskonstellation.

Wenn du merkst das du da noch nicht durchkommst, lass dir Zeit, erinnere dich immer mal wieder an den Mut und die Unterschiede von Geben und Hingeben. Trainiere es... gib dem Kellner wo du die Hingabe merkst, einfach bissel Trinkgeld mehr und sag ihm warum. Lass es net abgeschwult klingen, aber, sowas wie: heute habe ich mich bei Ihnen sehr wohl gefühlt, wie Sie uns als ihre Gäste bedient haben, Dankeschön :). Dir geht grad en Film im Kopf ab, wie er sich freuen wird :D toll oder? :D mache das nicht um andere zu manipulieren, belobige nichts was nicht zu belobigen ist. Halte dir vor Augen, das jeder Mensch seine Art der Hingabe hat, andere Kellner, Verkäufer, müssen das lernen wie wir und sind vielleicht selbst in der Schule wie Du und ich. 

 

Mach kleine Schritte und freu dich über jede Niederlage. Du würdest nicht niederlegen wenn du net gegangen wärst :) alles ist oke wie es ist, 

Ich glaub an dich, du schaffst es :) das mein ich so, weil... wenn ich mich auf so einen Weg machen kann, dann schaffts jeder :D

 

_derLöwe____
von the Voice of Healing

 

 

 

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