The Voice of Healing - ganzheitliche Heilung an Geist Seele und Leib Informationen über Heilkunst, Gebundenheit, böses loswerden, Energetisch, Schamanisch, Christlich, Gebet,

Login Register for RadioChat

drop down joomla login module

Was auch immer du auf dieser Welt und in deiner deiner Welt bewegst... ohne die Liebe, ist es nichts als tönderndes Erz.. Wenn du der Liebe nicht vertraust, dann schau auf deine Sehnsucht, dann siehst du das du sie brauchst. Also freunde dich mit ihr wieder an, auf das alle deine Handlungen Kraft haben, die Kraft der Liebe.

Wenn du etwas großes vor hast, vergiss nicht den Kleinen dein Herz zu schenken, missachte die kleinen Schritte nicht, sie sind wichtig um weiter zu kommen.

Gott hat dich wunderbar gemacht. Natürlich hat das Wunderbare auch Fehler, mit denen das Wunderbare sich selbst und anderen auf die Nerven geht. Aber da hilft Gott beim bearbeiten. Glaube das Gott dir hilft... und du wirst Berge versetzen die dir noch im Wege zu stehen scheinen.

Frieden in unserem Geist kommt nicht durch die Erfüllung unserer Wünsche, sondern durch das Loslassen unserer Wünsche.

(Harry Palmer)

Es ist die Wahrheit die dich frei macht, nicht die Anstrengung frei zu werden.

Dankbarkeit für das was ist.
Sitz einfach ruhig da, entspanne dich, und Fokusiere dich auf dein Herz, Denk an all die Dinge für die Du dankbar sein kannst.
Ich bin dankbar das ich dieses Leben in einem Körper erleben darf.
Ich bin dankbar das er Atem durch mich fliesst.
Ich bin dankbar für meine liebevollen Beziehungen.
Ich bin dankbar für die Schönheit und Vielfalt der Natur.
Ich bin dankbar für die Tiere die in der Natur für Harmonie und dem Gleichgewicht sorgen.
Ich bin dankbar..
Ich bin..
Ich lasse mal meine Wünsche los.

Herzliches Beileid, ich leide mit dir, es tut mir so leid für dich, um dich. Es klingt edelmütig und es ist doch nicht so produktiv, wie es vermeindlich klingt.  Die Sache kann man recht kurz und einfach erläutern:

 

Mitleid oder Mitgefühl

Mitleiden, mit einer Person in einer Situation. Geteiltes Leid ist halbes Leid, oder doch doppeltes? Nehmen wir an du würdest krank werden und deine Lieben um dich herum würden mit dir leiden. Du würdest also nicht nur selbst leiden sondern bei anderen Leid auslösen.

Das würdest du nicht wollen, oder? Ja wer schon :D wer will sowas wollen? Niemand, normalerweise. Das ist sogar so heftig das Menschen überlegen ob sie ihre neu entdeckte tödliche Krankheit ihren Liebsten verraten, damit sich die Liebsten net kirre machen und eben nicht mit-leiden. Also von dieser Seite aus betrachtet, ist das Mitleid (im Sinne von mit-leiden) eher ganz schön hinderlich....


Was ist gemeint mit "Mitleid"? Ich tippe mal das es als eine schwächere Form der Emphatie gemeint ist. Also im Sinne von "versetzt dich mal in die Lage X... ". Das man da mal bei jemanden eine Seite aufzeigen möchte... eine Seite die vielleicht eher mit Gleichgültigkeit betrachtet wurde. Da reibt sich manch einer den Hinterkopf und haut dann mal so einen Satz raus wie "versetz dich doch mal in die Lage X".

In diesem Sinne kann das Mit-leiden, sehr heilsam sein. Das man mal ein Haus, eine Situation von einem anderen Blickwinkel aus betrachten kann. Die freundschaftliche Aufforderung mal eben seine Haltung der (z.b.) Gleichgültigkeit, neu zu überdenken. 

 

Andere Betrachtung:

Nehmen wir mal an, das Leid eine Kraft ist. Jemand leidet und andere spüren das jemand leidet. Diese Form der Kraft, oder Energie, oder wie auch immer du das nennen magst, ist erlebbar. Wenn zwei leiden, ist es um so stärker... Du merkst worauf ich hinaus will? :D Genau... wenn du mit jemanden leidest, wird die Kraftmenge an Leid, erhöht. 

zb in der heiligen Tätigkeit der Fürbitte. Wenn der Fürbitter leidet, sendet er das Leid mit. Somit kommt bei dem der Gebet empfängt, auch das Leid rüber. Daher halte ich es so, das ich empfehle das jemand solange nicht in die Fürbitte geht, bis aus seinem Mitleiden, ein Mitfühlen wird. Das ist in "Nahe-Menschen-Beziehungen" sicherlich herausfordernd, aber wir wollen dem Fürbitteempfänger ja helfen, nicht den Mitleidenden..Und für den Fürbitteempfangenden, ist es nun mal besser wenn auf der übernatürlichen Ebene, nicht noch Leid mit transportiert wird. 

Somit sollte der nahe Mensch, der mitleidet, nicht mehr leiden. Was nicht heißt das man sich emotional abkapselt. Nein, mitfühlen und kräftig genug bleiben, das man effektiv ist, halte ich für brauchbarer, als wenn man den Mitleidenden ebenfalls seelsorgerisch begegnen muss. Mitfühlen ja, gut und wichtig :)

 

Schau das du in nahen Fürbitten herausfindest, ob du leidest und ob du das Leid nicht abgeben kannst. zb in eine Blume, oder einem religiösen Symbol, oder als Schrei in den Wald. Dann fühle mit, zeig das aufkommende Erbarmen und sei ein effektiver Helfer :)

 

_derLöwe____
von the Voice of Healing

 

 

 

Real time web analytics, Heat map tracking